Energiewende: in eine umweltfreundliche Zukunft investieren
Einer der größten Hebel, um den Klimawandel zu begrenzen, ist das Vorantreiben der Energiewende. Das bietet ein breites Spektrum an Investitionschancen.
Wie kann ich in die Energiewende investieren?
Die Energiewende bietet Anleger:innen zahlreiche Investitionschancen und zugleich die Möglichkeit, durch ihre Geldveranlagung den Umbau zu einer klimafreundlicheren Energiewirtschaft zu fördern.
Energiewende-Aktien: Comeback trotz Trump
Während oft über den "Trump-Gegenwind" für Erneuerbare Energien berichtet wird, sprechen die harten Fakten eine andere Sprache. Ist die globale Energiewende längst ein technologischer Selbstläufer? Könnte der Aktienmarkt jetzt eine Chance bieten?
Die Energiewende ist nicht mehr nur eine Frage der Politik, sondern der Wirtschaftlichkeit. In diesem Video gehen wir auf folgende Themen ein:
Rekord-Investitionen: Warum im ersten Halbjahr 2025 trotz politischer Unsicherheit fast 400 Milliarden Dollar investiert wurden.
Kostenvorteil: Daten des Fraunhofer Instituts belegen, Wind und Solar sind bereits günstiger als Kohle, Gas und Atomkraft (inkl. Speicher!).
Aktien-Check: Warum Energiewende-Aktien nach Jahren der Korrektur jetzt im Vergleich zum Nasdaq und dem breiten Markt historisch günstig bewertet sind.
Ausblick: Warum die Schere zwischen Bewertung und Wachstumspotenzial jetzt wieder zusammengeht.
Smart Energy: intelligentes und nachhaltiges Investieren in die Energiewende
Die globale Energiewende und der weiter steigende Energiebedarf sind zentrale Trends des 21. Jahrhunderts. Der Energiesektor verursacht ca. zwei Drittel der Treibhausgase. Eine schnelle, drastische Senkung dieser Emissionen ist trotz wachsendem Energiebedarf unabdingbar. Das erfordert aber massive Investitionen in erneuerbare Energien, intelligente Systeme und effiziente Energienutzung. Dies wiederum eröffnet hohes Wachstums- und Ertragspotenzial und ist zugleich bestens geeignet für verantwortungsvolles, nachhaltiges Investieren.
„Damit wir wirklich aus den fossilen Energiequellen herauskommen, muss auch in viele Bereiche abseits der erneuerbaren Energien investiert werden“, betont Fondsmanager Hannes Loacker. Das geht über reine Investments in Solar-, Wind- und Wasserkraftaktien hinaus. Themen wie Energieeffizienz, E-Mobilität und Energiespeicherung bis hin zur Kreislaufwirtschaft spielen ebenso eine wichtige Rolle. Dies betrifft sowohl Unternehmen, die beispielsweise Schlüsseltechnologien für die Energiewende liefern (Stichwort Mikrochips), Geräte zur smarten Steuerung des Energieverbrauchs herstellen oder Vorreiter in der Batterietechnologie sind, als auch Unternehmen, die sich mit Gebäudesanierung befassen.
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Selten ist vorhersagbar, welche Anbieter und Technologien sich langfristig durchsetzen werden. Ein ESG-Fondsinvestment im Bereich Green Energy streut die Investitionen entsprechend – so wie der Raiffeisen-SmartEnergy-ESG-Aktien. Dieser Fonds setzt bewusst auf den Bereich "Smart Energy". Dazu zählen u. a. erneuerbare Energien sowie Unternehmen, die Lösungen für einen effizienteren Energieeinsatz bieten bzw. an diesen arbeiten. Der Fonds investiert in rund 50 verschiedene Unternehmen, die nicht nur dem Bereich "Smart Energy" zuzuordnen sind, sondern die auch selbst verantwortungsvoll wirtschaften bzw. agieren.
Kommt es in einem Bereich zu einem Rückgang im Markt, kann sich der Fonds diesem nicht entziehen und auch Kapitalverluste können nicht ausgeschlossen werden.
Investitionen: eine wichtige Basis für die Energiewende
Damit die Energiewende – und damit der Um- und Ausbau der Energieversorgung – klappt, braucht es sehr große Investitionen.
Geld, das zum einen Teil aus der öffentlichen Hand stammt (entweder durch Förderungen für den Bau von Windparks oder Investitionen in den Ausbau der Netzinfrastruktur),
es wird darüber hinaus aber auch private Gelder und ein positives Investitionsklima brauchen.
Während der Klimawandel ein Finanzrisiko darstellt, bietet die Energiewende Anleger:innen in den kommenden Jahren ein breites Spektrum an Investitionschancen und zugleich die Möglichkeit, durch die Veranlagung ihres Geldes den Umbau der Wirtschaft in Richtung Klimafreundlichkeit zu fördern.
Megatrend erneuerbare Energien
Erneuerbare Energien, insbesondere Solar- und Windkraft, spielen eine immer wichtigere Rolle in der globalen Energielandschaft. In den letzten zwei Jahren sind jedoch viele Aktien aus diesem Bereich stark unter Druck geraten, nachdem ihre Kurse zuvor teilweise sehr kräftig gestiegen waren. Ist die Luft raus, oder ist gerade jetzt ein guter Einstiegszeitpunkt?
Erneuerbare Energie: ein Markt im Wandel
Der Ausbau der Erzeugung erneuerbarer Energie benötigt einige Milliarden Euro an Investitionen. Wir zeigen Ihnen, welche Potenziale dabei vorhanden sind.
Investitionen: eine wichtige Basis für die Energiewende
Die Energiewende bietet Anlegerinnen und Anlegern in den kommenden Jahren ein breites Spektrum an Investitionschancen. Dadurch wird auch der Markt der nachhaltigen Geldanlagen wachsen.
Die drei zentralen Bausteine der Energiewende
Ein bisschen mehr Strom aus Sonnenenergie und Windkraft wird zu wenig sein, um den Stromsektor grüner zu machen. Denn es geht nicht nur um die Abkehr von Kohle, Erdgas oder Öl, sondern auch um den Ausbau der Stromproduktion allgemein. Laut Prognose der IEA wächst die globale Stromnachfrage bis zum Jahr 2050 um 75 Prozent. Das ist ein massiver Anstieg. Strom aus erneuerbaren Energien wird zum universell einsetzbaren Energieträger.
Die Dekarbonisierung des Verkehrssektors (Stichwort E-Mobilität), des Wärmesektors (Stichwort Wärmepumpe) und der Industrie erfolgt zu großen Teilen über den direkten oder indirekten Einsatz von regenerativ erzeugtem Strom. Die Energiewende ist somit elektrisch. Derzeit weisen alle erneuerbaren Energiequellen gemeinsam eine Kapazität von 3.000 Gigawatt Strom auf, bis 2050 sollten es 12.000 Gigawatt, also eine Vervierfachung, werden. Um dies zu erreichen, müsste sich der Solarbereich bis dahin verachtfachen und der Windbereich vervierfachen. Mit großen Steigerungsraten im Bereich Wasserkraft rechnen Experten hingegen nicht.
Damit einher geht auch der Ausbau der Stromnetze sowie die Errichtung von zusätzlichen und neuen Speichermöglichkeiten, die zu den drei zentralen Bausteinen der Energiewende zählen. Hier lesen Sie, warum der Wandel der Energieversorgung bereits in vollem Gange ist.
Der steigende Anteil erneuerbarer Energien aus Sonnen-, Wasser- und Windkraft lässt sich nicht problemlos in das vorhandene Stromnetz integrieren. Die Hauptursache dafür: Deren Produktion ist abhängig vom Wetter oder von der Tageszeit. Sie ist schwankend, lässt sich nur schwer planen und bedingt steuern.
Ein sehr hoher Anteil an Sonnen- und Windenergie belastet die Stromnetze und gefährdet die Versorgungssicherheit. Hinzu kommt, dass nicht nur große Kraftwerke eingebunden werden müssen. Die Energiewende ist geprägt von der dezentralen Erzeugung vieler kleiner Einheiten. Um die Schwankungen auszugleichen und Wind- und Solarenergie genau nach dem Bedarf der Verbraucher bereitzustellen oder den Verbrauch der Erzeugung anzupassen, ist der Ausbau von Langzeitspeichern für Strom notwendig.
Batterien- und Pumpspeicher sind Kurzzeitspeicher und haben zu wenig Kapazität. Wasserstoff hingegen kann auch als saisonaler Energiespeicher für das Stromnetz dienen. Ein weiterer Vorteil: Wasserstoff hat eine sehr hohe Energiedichte – ein Kilogramm Wasserstoff hat fast den dreifachen Energiegehalt von Benzin und mehr als den doppelten von Erdgas. Sektoren wie die Stahlindustrie, die chemische Industrie oder der Transportsektor können mithilfe von Wasserstoff zumindest teilweise dekarbonisiert werden.
Energiewende bedeutet auch, Energie effizienter zu nutzen. Energie nicht zu verschwenden, ist letztlich immer noch die umweltfreundlichste und nachhaltigste Lösung.
Vor allem die Bereiche Gebäude bzw. Raumwärme zeigen, welches Sparpotenzial hier noch vorhanden ist. Neben der Umstellung der Wärmeversorgung (Stichwort Heizen) auf erneuerbare Energie ist auch eine umfassende thermische Sanierung des Gebäudebestands für die Wärmewende notwendig:
Der gegenwärtige Gebäudebestand in Europa weist noch immer einen großen Anteil an Überalterung und Energieineffizienz auf.
Um hier effektiv gegenzusteuern, müsste die Renovierungsrate verdoppelt werden. Gebäude sind ein Schlüssel, um die ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Durch Maßnahmen wie thermische Sanierung und effiziente Heizungsanlagen auf Basis von erneuerbarer Energie kann der Gesamtenergieeinsatz im Wärmebereich um 50 Prozent reduziert werden, so die Studie „Wärmezukunft 2050“ der TU Wien.
Der Wandel der Energieversorgung
Zur Bekämpfung des Klimawandels ist ein konsequenter Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung notwendig.
Warum Milliarden Euro in Wasserstoff investiert werden
Um die Schwankungen in der Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenenergie ausgleichen zu können, braucht es leistungsfähige Speicher und ein flexibles Stromnetz.
Energieeffizienz: das Riesenpotenzial von Gebäuden nutzen
Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Vor allem in den Bereichen Raumwärme und Gebäudesanierung schlummert ein enormes Potenzial.

LNG im europäischen Energiemix
LNG ist essenziell für die sichere und klimafreundlichere Energiezukunft Europas.

Wind- und Solarenergie
Wachstumsperspektiven bei erneuerbaren Energien, den Herausforderungen zum Trotz
Mit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat die internationale Staatengemeinschaft im Dezember 2015 Geschichte geschrieben. Erstmals hatten sich die Nationen bindend zu ambitionierten Klimaschutzzielen verpflichtet: Die Erderwärmung ist auf höchstens zwei Grad Celsius, möglichst aber auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zum Referenzwert der vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Einer der größten Hebel dazu ist das Vorantreiben der Energiewende.
Um die Klimaziele zu erreichen, müssten die CO2-Emissionen EU-weit gegenüber jenen von 1990 um mindestens 40 Prozent gesenkt werden. Etwa zwei Drittel der Treibhausgase produziert der Energiesektor. Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Stromproduktion ein. Sie verursacht etwa 40 Prozent der gesamten energiebedingten CO2-Emissionen. Die logische Schlussfolgerung daraus: „Wir werden die Treibhausgase nur in den Griff bekommen, wenn wir die Energiewende konsequent vorantreiben“, betont Hannes Loacker, Energie- und Rohstoffexperte von Raiffeisen Capital Management.
Zeitgleich zum längerfristig angestrebten Ausstieg aus fossilen Brennstoffen wird die Stromnachfrage unter anderem aufgrund des Bevölkerungswachstums sowie der Elektrifizierung der Mobilität in den nächsten 20 Jahren um rund 60 Prozent ansteigen. Das bedeutet laut Prognosen der IEA, dass bis 2040 rund sieben Billionen US-Dollar in erneuerbare Energien wie Wind-, Solar- und Wasserkraft investiert werden müssen. Hinzu kommen nochmals gut acht Billionen US-Dollar für Investitionen in Übertragungs- und Verteilungsnetze, um diese fit für die höheren Mengen an Wind- und Solarstrom zu machen. Die Energiewende wird uns langfristig Wachstumschancen bieten.
Was sind weitere Treiber der Energiewende?
Geopolitische Lage
Der russische Angriff auf die Ukraine hat vor allem den europäischen Staaten – und damit auch uns – die Abhängigkeiten von Öl und Erdgas fördernden Ländern deutlich aufgezeigt. Russland war vor dem Ukraine-Krieg der mit Abstand größte Exporteur fossiler Brennstoffe. Die Internationale Energieagentur IEA sieht für die kommenden Jahre auch größere Ungewissheit und Volatilität in den Ölmärkten. Die unsichere geopolitische Lage – von Iran-Sanktionen bis zur Rolle Saudi-Arabiens – lässt auch bei Öl eine Prognose der Preisentwicklung kaum zu. Investitionen in erneuerbare Energien sind „der günstigste Weg“, um solche Abhängigkeiten am Energiesektor zu reduzieren.
Kundenwünsche
Bei Endkund:innen steigen die Ansprüche auf Nachhaltigkeit, ihr Nachfrageverhalten verändert sich. Dies betrifft auch die Energieversorgung. Kund:innen achten immer öfter darauf, wie der bezogene Strom hergestellt wird.
Sinkende Kosten
Die Kosten für die Erzeugung von Solarstrom sind in den vergangenen zehn Jahren gewaltig gesunken. Damit ist der Solarstrom auf der Kostenseite im Vergleich zu Gas, Kohle oder Atomstrom in weiten Teilen der Erde bereits wettbewerbsfähig – wenn nicht sogar am günstigsten. Die Errichtung von Solarparks wird somit deutlich rentabler.
Der Begriff Nachhaltigkeit umfasst mehr als ökologische Themen wie den Umwelt- und Klimaschutz: In der Welt der Investmentfonds hat sich dafür der ESG-Ansatz etabliert. Er teilt den Begriff Nachhaltigkeit in drei Kriterien: Zur bereits erwähnten Umwelt (Environment) kommen noch Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) hinzu. Diese ESG-Kriterien bietet Anleger:innen Orientierung. Mit ihnen kann die Nachhaltigkeit eines Unternehmens bewertet werden.
Moderne Nachhaltigkeitsansätze berücksichtigen inzwischen aber auch noch andere Kategorien: beispielsweise Best-in-Class, ESG-Integration, Impact-Investment sowie Engagement und Voting. (Erfahren Sie mehr zu diesen Themen unter Gute Gründe für mehr Nachhaltigkeit bei Investmentfonds)
Raiffeisen-ESG-Indikator
Der Maßstab der Raiffeisen KAG für Nachhaltigkeit in Unternehmen und Investmentfonds bildet der Raiffeisen-ESG-Indikator (Wie wird Nachhaltigkeit gemessen?). In diese Bewertung fließen einerseits die Nachhaltigkeitsanalysen von namhaften Ratingagenturen, andererseits Informationen aus dem Raiffeisen-Netzwerk (Kriterien der Nachhaltigkeit – integrativ gelebt) ein. Die Raiffeisen KAG tritt dabei direkt mit den Unternehmen in Dialog, um sich ein genaueres Bild von den Nachhaltigkeitsaspekten zu machen – entweder im Rahmen von Unternehmensbesuchen oder mittels spezieller Fragebögen. Die Ergebnisse aus diesen unterschiedlichen Quellen bilden die Basis für den Raiffeisen-ESG-Indikator.
Kleiner Tipp: Welchen ESG-Indikator unsere jeweiligen Nachhaltigkeitsfonds erreichen, können Sie beispielsweise in unserem Magazin „NACHHALTIG INVESTIEREN“ nachlesen.
Die Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. analysiert laufend Unternehmen und Staaten auf Basis interner und externer Researchquellen. Die Ergebnisse dieses Nachhaltigkeitsresearch münden gemeinsam mit einer gesamtheitlichen ESG-Bewertung, inkludierend einer ESG-Risikobewertung in den sogenannten ‚Raiffeisen-ESG-Indikator‘. Der Raiffeisen-ESG-Indikator wird auf einer Skala von 0 bis 100 gemessen. Die Beurteilung erfolgt unter Berücksichtigung der jeweiligen Unternehmensbranche.
Das Portfolio des Raiffeisen-SmartEnergy-ESG-Aktien erzeugt nur ein Zehntel des CO2-Fußabdrucks je investierter Million des weltweiten Energieindex MSCI World Energy All Country. Dabei wird sowohl auf direkte Emissionen innerhalb der Wertschöpfungskette (Stichwort Scope 1 und Scope 2) als auch auf indirekte Emissionen, die beim Einkauf von Produkten und beim Verkauf der gefertigten Erzeugnisse entstehen (Stichwort Scope 3), geachtet. Die Raiffeisen KAG hat beim Raiffeisen-SmartEnergy-ESG-Aktien den Anspruch, dass die CO2-Emissionen, gemessen je investierter Million, in diesem Fonds in jedem Jahr reduziert werden. Auch in diesem Fall betreibt die Raiffeisen KAG eigenes Engagement bei den Unternehmen selbst. „Wir sind zum Beispiel mit den zehn Unternehmen, die im Raiffeisen-SmartEnergy-ESG-Aktien den größten CO2-Fußabdruck unter den 50 Titeln aufweisen, in einen aktiven Dialog getreten, um Maßnahmen mit ihnen zu erörtern, wie sie ihren CO2-Fußabdruck verringern können“, so Hannes Loacker.
Zukunft-Thema Energie
Fondsmanager Hannes Loacker mit Informationen rund um das Zukunfts-Thema Energie. Welche Wachstumschancen sieht er in diesem Bereich und in welche Richtung geht der Kapazitätenausbau an erneuerbaren Energien.
Infomagazin zum Thema "Energiewende"
Die Zeit drängt. Wir brauchen Tempo! Jüngste Studien haben gezeigt, dass wir sofort handeln müssen, da die Klimaveränderung in noch größerem Tempo voranschreitet.
Der Raiffeisen-SmartEnergy-ESG-Aktien weist eine erhöhte Volatilität auf, d.h. die Anteilswerte sind auch innerhalb kurzer Zeiträume großen Schwankungen nach oben und nach unten ausgesetzt, wobei auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können.






